Mission „Englisch lesen“ geglückt!

Mit „Girl Online“ von Zoe Sugg konnte mich das erste Mal ein englisches Buch so richtig überzeugen!

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Vor ein zwei tagen habe ich das Buch „Girl Online“ von Zoe Sugg begonnen. Es geht um ein Mädchen, Penny, das einen geheimen Onlineblog betreibt, auf dem sie über ihre Gefühle und Geschehnisse in ihrem Leben bloggt und eines Tages beschließt sie, ihren Lesern ebenfalls von ihren Panikattacken zu erzählen. An Weihnachten besucht sie dann mit ihrer Familie New York und trifft auf Noah, einen gut aussehenden New Yorker und, wie sollte es auch anders sein, verlieben die beiden sich in einander. Jedoch hat Noah ein ebenfalls ein Geheimnis, mit dem er alles auf’s Spiel setzt.

Warum habe ich mich für ein Englisches Buch entschieden?

Ich bin gut in Englisch. Bin ich schon immer gewesen, Sprachen liegen mir einfach. Doch mit meiner letzten Englisch-Note war ich einfach nicht zufrieden. Da ich nun den Leistungskurs besuche habe ich das Gefühl, nicht mehr auf dem angeforderten Niveau zu sein und das wollte ich ändern. Also habe ich beschlossen, die englische Sprache in meinen Alltag einzubeziehen. Filme gucke ich mir nun meist auf Englisch an und weil mir das nicht gereicht hat, habe ich beschlossen auch Bücher auf Englisch zu lesen.
Natürlich ist mir klar, dass Filme und Bücher das Lernen nicht ersetzen, jedoch habe ich das Gefühl, dass es wirklich hilft! Zwar lese ich nicht so schnell wie auf Deutsch, aber es klappt wirklich gut und vor allem verstehe ich so ziemlich alles und wenn man ein Wort nicht kennt erschließt es sich aus dem Zusammenhang.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man sich Formulierungen und Redewendungen aneignet, die man im Unterricht vielleicht nicht unbedingt lernt, die aber hilfreich sein können, wenn man in Kontakt mit anderssprachigen Menschen kommt.
Ich bin wirklich glücklich über meine Entscheidung, da ich merke, dass sich mein Englisches Verständnis schon etwas verbessert hat, obwohl ich noch nicht ganz durch bin mit dem Buch, aber dadurch dass ich auch Filme auf Englisch gucke, geht es wohl schneller, als wenn ich „nur“ lesen würde.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass ich die Cover englischer Bücher meist schöner finde und so ist das auch bei dieser Reihe. Das ist zwar nur ein nebensächlicher Effekt, aber er hat auch irgendwie meine Entscheidung beeinflusst.
Das Buch ist außerdem wirklich gut geschrieben, doch dazu wird noch eine Rezension Online kommen, wenn ich das Buch beendet habe!

Lest Ihr ausschließlich auf Deutsch oder auch auf anderen Sprachen? Und was gefällt Euch besser? Lasst es mich gern wissen!

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