Rezension: Die Saat der Schatten

Rezension zu „Die Saat der Schatten“ von Harry Connolly

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Verlag: blanvalet
Format: Taschenbuch
Seiten: 413
Kosten: 14,99€

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Die magischen Bestien, die das Imperium von Peradain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch unterlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Monster zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch beide setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben – und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen …

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Das Cover finde ich total ansprechend. Es sieht geheimnisvoll und gefährlich aus und steigert die Lust auf die Geschichte ungemein. Auch die in golden in das Cover geprägten finde ich schön, da es irgendwie prunkvoll und elegant wirkt im Kontrast zu den Totenschädeln die zu sehen sind.

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Leider hält der Inhalt meiner Meinung nach nicht wirklich, was das schöne Cover verspricht. Mir hat der erste Teil schon nicht wirklich gefallen und ich muss sagen, hätte ich dieses Buch nicht als Rezensionsexemplar bekommen, hätte ich es nicht gelesen.

Ich finde es wirklich schade, dass mir die Reihe so wenig gefällt, da sie so vielversprechend klang, doch es hapert leider ziemlich an der Umsetzung. Es fällt mir extrem schwer, etwas positives an der Geschichte zu finden, denn ich fand es schon am Anfang total schwer mit dem Schreibstil klar zu kommen und somit hatte ich auch meine Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden.

Darüber hinaus mochte ich die Charaktere nicht wirklich. Tejohn fand ich irgendwie langweilig und oberflächlich und Cazia war mir zu anstrengend und nervig. Der einzige, der mich nicht so gestört hat, war der junge Prinz, da ich ihn auf seine eigene Art recht spannend fand. Das war jedoch leider das einzig spannende an der Geschichte.

Was ich wiederum positiv fand, war, dass diese Geschichte direkt an den ersten Teil anknüpft. So braucht man nicht noch zusätzliche Zeit um der Handlung vernünftig folgen zu können.

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Leider hat der Autor nicht das Potential ausgeschöpft, das die Geschichte eigentlich hatte. Entgegen der meisten Meinungen mochte ich sie überhaupt nicht. Zwar war sie besser als der erste Teil, jedoch noch weit entfernt von gut. Zwar gibt es noch einen dritten Teil, aber für mich ist die Reihe nach diesem Buch beendet.
Für das schöne Cover und den nahtlosen Übergang vom ersten Teil bekommt das Buch eine von fünf Schleifen.20170615_001116

Ich wünsche euch eine schöne Restwoche,20170615_122512

Danke an den Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar

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