Rezension: Das Juwel – Die weiße Rose

Rezension zu „Das Juwel – Die weiße Rose“ von Amy Ewing

Verlag: Fischer
Format: Hardcover
Seiten: 391
Kosten: 16,99€

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Klappentext:
Zusammen mit ihrer Freundin Raven und ihrem heimlichen Geliebten Ash flüchtet Violet aus dem Juwel. Um zu überleben, muss sie Fremden vertrauen. Denn ihre Herrin, die Herzogin vom See,  lässt ihre Häscher überall nach den Verrätern suchen. Auf ihrer Flucht erfährt Violet, dass sie sehr viel mehr kann, als sie wusste. Sie wird die Zukunft der Einzigen Stadt verändern.

Meine Meinung zum Cover:
Wie schon beim ersten Teil finde ich das Cover wunder, wunderschön. Das weiße Kleid geht in eine Rose über, was super zum Titel passt. Durch kleine Tropfen an den blättern der Rose werden schöne Akzente gesetzt und sie heben sich von der Oberfläche ab, sodass man sie fühlt wenn man über das Cover streicht. Auch der Buchrücken ist sehr hübsch gestaltet.

Zum Inhalt:
Der Inhalt der Geschichte hat mich wirklich überzeugt. Ich fand das Ende des ersten Teils schon wirklich spannend und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Die Handlung wurde von Seite zu Seite immer besser und besser und es gab nicht eine Stelle, die mir nicht gut gefallen hat.

Es wurden einige neue Charaktere eingebracht, die wirklich toll waren. Sie waren alle sehr hilfreich und obwohl sie nur eine kleinere Rolle hatten, wurden sie gut herausgearbeitet. Auch die Vielfalt der Charaktere hat mir gefallen. Es gab junge Helfer und ältere, Männer und Frauen. Ich hoffe, dass sie auch im dritten Teil vorkommen werden, da ich sie wirklich ins Herz geschlossen habe.

Neben den neuen Charakteren hat man auch die schon bekannten besser kennen gelernt. Ravens Entwicklung war beispielsweise sehr spannend und als Leser fiebert man richtig mit ihr mit. Auch Garnets Entwicklung finde ich super. Am Anfang des ersten Teils fand ich ihn einfach komisch und irgendwie war er mir unsympathisch, doch inzwischen mag ich ihn richtig gern.
Lucien, ein weiterer Charakter den ich wirklich gern mag, hat so einige Geheimnisse vor Violet, welche die Geschichte noch spannender machen, da der Leser diese Geheimnisse mit ihr zusammen versucht aufzudecken.
Auch Ash lernt man viel besser kennen und auch seine Familie kommt ins Spiel, was ich sehr interessant finde. Man versteht ihn dadurch besser und kann seine Handlungen auch viel besser nachvollziehen. Die Geschichte um seine Schwester fand ich wirklich rührend, weshalb ich es sehr schade fand, dass sie nicht wirklich thematisiert wurde.
Die größte Entwicklung hat jedoch meiner Meinung nach Violet durchgemacht. Die Entdeckung ihrer Fähigkeiten finde ich wirklich toll und spannend und auch, dass sie selbst die Fähigkeiten erst kennen lernt finde ich gut, da der Leser sich so besser in sie hinein versetzen kann.

Das Ende des Buches ist einfach toll. Er baut noch einmal richtig Spannung auf und animiert zum weiter lesen, da man einfach wissen will, was passiert. Da die Familie von Violet ins Spiel kommt, wird zusätzlich Spannung aufgebaut und man fühlt total mit der Protagonistin mit. Ein wirklich toller Abschluss des zweiten Bandes.

Mein Fazit:
Dieses Buch ist eine wirklich gelungene Fortsetzung dieser Reihe und ich freue mich schon auf den dritten Teil! Den Schreibstil der Autorin finde ich nach wie vor toll und ich hoffe, dass auch der dritte Teil mich so begeistern kann.

 

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2 Kommentare zu „Rezension: Das Juwel – Die weiße Rose

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