Rezension: Hope Forever

Rezension zu „Hope Forever“ von Colleen Hoover

Erschienen im dtv Verlag, als Taschenbuch 509 Seiten, 9,95€

Klappentext:
Die 17-Jährige Sky ist starken Gefühlen bisher aus dem Weg gegangen. Wenn sie einem Jungen begegnet, verspürt sie normalerweise keinerlei Anziehung, kein Kribbeln im Bauch, nichts. Im Gegenteil: Sie fühlt sich taub. Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. Es knistert heftig zwischen den beiden, das könnte die ganz große Liebe werden. Doch dann tun sich Abgründe aus der Vergangenheit auf, die tiefer und dunkler sind, als Sky sich vorstellen kann.

Meine Meinung zum Cover:
Ich finde das Cover wirklich schön und vor allem passend zur Geschichte. Die Farben sind gut gewählt und der Titel steht schön im Vordergrund.

Zum Inhalt:
Ich habe schon sehr viel gutes von Colleen Hoover gehört, allerdings ist dies das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe und ich muss sagen, dass ich nicht zu einhundert Prozent überzeugt bin. Ihren Schreibstil finde ich wirklich gut und man ist meiner Meinung nach sehr schnell in der Geschichte drinnen, aber dennoch bin ich kein großer Fan dieses Buches. Vielleicht liegt es nicht an der Autorin, sondern an der Handlung, das weiß ich nicht so genau, aber ich habe auf jeden Fall vor, noch ein anderes Buch von ihr zu lesen.

Mit Sky als Charakter wurde ich schnell warm, jedoch hat mir ihre Entwicklung nicht so gut gefallen. Ihre Entscheidungen und Handlungen fand ich nachvollziehbar, sie war mir als Person auch immer sympathisch, jedoch fand ich sie am Ende doch zu sprunghaft für meinen Geschmack.

Dean Holder, genannt Holder, fand ich vom Anfang bis zum Ende einfach Super. Er war immer für Sky da, konnte aber auch seine eigenen Gefühle zeigen, was ihr sehr sympathisch macht. Er konnte aber auch lustig sein uns Spaß machen. Er hatte auch eine romantische Seite an sich, die mir wirklich gefallen hat. Das einzige was mich so ein bisschen gestört hat, war das Geheimnis das er vor Sky hatte, aber irgendwie war es auch nachvollziehbar, dass er sie nicht von vorn herein eingeweiht hat.

Six, die beste Freundin von Sky fand ich auch super, weshalb ich es auch sehr schade finde, dass sie so eine kleine Rolle hatte. Am Anfang war sie zwar neben Sky eine der Hauptrollen, jedoch rückte sie immer weiter in den Hintergrund, bis sie einige Zeit sogar gänzlich verschwand.

Das Verhältnis zwischen Sky und ihrer Mutter Karen hat mir gut gefallen. Bis auf ein paar kleine Schwindeleien von Skys Seite aus, hatte der Leser den Eindruck, dass das die Beziehung zwischen Mutter und Tochter sehr vertrauensvoll und ehrlich ist.

Was ich außerdem sehr positiv fand war, dass man zusammen mit Sky alles über ihre Vergangenheit erfahren hat und auch die Rückblenden waren sehr hilfreich dabei. Ich muss jedoch sagen, dass es mir zum Ende hin doch ein wenig zu viel war. Sehr viele Ereignisse prallten auf einmal zusammen und irgendwann war es mir etwas zu viel durcheinander.

Mein Fazit:
Das Buch ist wirklich nicht schlecht. Es ist keines meiner Lieblingsbücher, aber ich bereue es nicht, es gelesen zu haben. Die Charaktere haben mir gut gefallen und auch das Ende mochte ich.

Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche,

Eure Lillie!

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